Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde

Gottesdienst zu Epiphanias

Gottesdienst zu Epiphanias als PDF (Klicken zum Downloaden)


Erika Wolf beendet ihren musikalischen Dienst bei Trauerfeiern

Über 60 Jahre (wahrscheinlich erstmals 1958?) hat sie „hin und her im Lande“ Trauerfeiern musikalisch begleitet. Jetzt hat Erika Wolf diese Tätigkeit eingestellt. Anfang des Jahres ist sie 80 Jahre alt geworden. Erika Wolf wird auch weiterhin Musik machen. Ihre Aufgabe als Organistin aber lässt sie los. Ausführlicher Bericht im Gemeindebrief.

Gemeindebrief

Der aktuelle Gemeindebrief zum Download als PDF-Datei (klicken Sie dazu bitte auf das Bild):

NEU: Den aktuellen Gemeindebrief online zum Blättern anzeigen (bitte HIER klicken)

 

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Abendglocken rufen zum Gebet

Wie in vielen Gemeinden rufen unsere Glocken jeden Abend um 19.30 Uhr zum gemeinsamen Gebet für die Betroffenen der Corona-Krise. Viele Menschen machen mit und stellen dazu sichtbar eine brennende Kerze ins Fenster. So sind wir verbunden, ohne uns zu treffen, und üben Gemeinschaft im Gebet in unserer Nachbarschaft.

Leider sind unsere Glocken nicht in ganz Barntrup zu hören. Vor allem den Bereich Bellenbruch und auf dem Berg rund um die Triftstraße kann man sie nicht hören. Auch in den Außenbezirken von Alverdissen und Sonneborn ist das schwierig oder unmöglich.

Für alle, die die Glocken trotz Abstand hören möchten, stellen wir eine fünfminütige Aufnahme des Glockenläutens bereit. Klicken Sie auf das nachstehende Play-Symbol:

Ökumenisches Gebet in Zeiten der Corona-Krise

Guter und barmherziger Gott!
In Zeiten von Verunsicherung und Krankheit kommen wir gemeinsam zu Dir und werfen alle unsere Sorgen auf Dich.
Du schenkst uns neue Zuversicht, wenn uns Misstrauen und Unsicherheit überwältigen. Du bleibst uns nahe, auch wenn wir Abstand voneinander halten müssen.  (PDF-Download HIER)

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Wir sind bei dir geborgen, selbst wenn wir den Halt zu verlieren drohen. Wir bitten dich:

  • für alle Menschen, die sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben und erkrankt sind; für alle Angehörigen, die in tiefer Sorge sind; für alle Verstorbenen und für die, die um sie trauern; für alle, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben und um ihre Existenz fürchten.
    Sei ihnen allen nahe, gib ihnen neue Hoffnung und Zuversicht, den Verstorbenen aber schenke das Leben in deiner Fülle.

Wir bitten dich:

  • für alle Ärztinnen und Ärzte, für alle Pflegenden in den Kliniken, Heimen und Hospizen; für alle, die Verantwortung tragen in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft; für alle, die uns Tag für Tag mit dem Lebensnotwendigen versorgen; für alle Seelsorgerinnen und Seelsorger, die den Menschen Gottes Frohe Botschaft zusagen. Sei auch ihnen nahe und schenke ihnen Kraft, Mut und Zuversicht.

Wir bitten dich:

  • für die jungen Menschen unter uns, die Kinder und Jugendlichen, für alle, die um ihre Zukunft fürchten, für die Familien, die die erzwungene Nähe nicht gewohnt sind, für alle, die die Betreuung von Kindern und Jugendlichen übernommen haben.
    Sei ihnen allen nahe, schenke ihnen Geduld und Weitsicht, Verständnis und Hoffnung.

Wir bitten dich:

  • für die Menschen weltweit, deren Gesundheit an jedem Tag gefährdet ist, für alle, die keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen können, für die Menschen in den Ländern, die noch stärker von der Krankheit betroffen sind.
    Sei ihnen allen nahe und schenke ihnen Heilung, Trost und Zuversicht.

Auch bitten wir dich für uns selbst:

  • Lass uns trotz aller Sorgen den Blick für die anderen nicht verlieren und ihnen beistehen. Mache uns bereit, Einschränkungen in Kauf zu nehmen und lass uns dazu beitragen, dass andere Menschen nicht gefährdet werden.
    Erhalte in uns die Hoffnung auf dich, unseren Gott, der uns tröstet wie eine liebende Mutter und der sich aller annimmt.

Dir vertrauen wir uns an.
Dich loben und preisen wir, heute und alle Tage unseres Lebens bis in Ewigkeit.

Wir beten mit der ganzen Christenheit auf Erden:
Vater unser im Himmel…

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Wegen der Corona-Pandemie bleiben die Tafel-Ausgabestellen bis auf weiteres geschlossen!

Die Corona Krise zwingt auch unsere Tafel dazu, ihre Arbeit vorläufig einzustellen. Die Ausgabestellen in Barntrup (Montag), Dörentrup (Dienstag) und Extertal (Mittwoch) werden in dieser Woche noch einmal bei Beschränkung des Zutritts auf nicht mehr als vier Personen die vorrätigen Lebensmittel, die sonst entsorgt werden müssten, ausgeben. Danach sind dann alle fünf Ausgabestellen bis auf weiteres (mindestens bis Ostern) geschlossen.

Dieser Schritt fällt uns schwer, weil diese Maßnahme vor allem die Bedürftigen trifft. Wir haben aber keine andere Wahl, weil die meisten unserer ehrenamtlich Tätigen zur Hauptrisikogruppe der Seniorinnen und Senioren gehören und wir diese nicht der Gefahr einer Ansteckung aussetzen wollen.


Glockenklang und Läuteordnung

Der Glockensachverständige für unsere Gemeinde, Claus Peter, hat dazu geraten, unsere alte wertvolle Glocke nicht so stark zu nutzen wie bisher. Sie ist ja schon eine alte Dame von über 400 Jahren. Darum hat sich der Kirchenvorstand zu einer etwas eingeschränkten Läutezeit entschlossen. Zum Gottesdienst läuteten die Glocken bisher 15 Minuten, dagegen jetzt 8 Minuten. Jeden Samstag um 18 Uhr wird der Sonntag eingeläutet.

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Zwei Stunden vor dem Gottesdienst um 8.30 Uhr läutet die alte Glocke zur Andacht, eine Stunde vor dem Gottesdienst um 9.30 Uhr läutet die neue Glocke als Zeichen zum Aufbruch von Zuhause. Acht Minuten vor Anfang des Gottesdienstes läuten beide Glocken. Am Sonntag Abend wird der Sonntag ausgeläutet.

Wenn am 2. Feiertag (Weihnachten/ Ostern/Pfingsten) gemeinsame Gottesdienste mit anderen Kirchengemeinden gefeiert werden und die Gemeinde im Nachbarort den Gottesdienst feiert, wird dort geläutet. Folgende Besonderheiten seien hier aufgezählt: Die älteste Glocke in Barntrup aus dem 12. Jahrhundert wird drei Mal zur Taufe angeschlagen Am Bußtag gibt es kein Einläuten und kein Vorbereitungsläuten

Weihnachten: 25.12. wie am Sonntag Am 1.1. um 0 Uhr gibt es acht Minuten Silvesterläuten. Am Karfreitag schweigen die Glocken. Beim Frühgottesdienst am Ostersonntag werden die Glocken erst dann geläutet, wenn das Osterevangelium gesprochen wurde.

Zu Kindergartengottesdiensten in der Kirche wird fünf Minuten zu Beginn des Gottesdienstes geläutet. Zu Schulgottesdiensten ebenso. Beerdigung: Am Ende des Trauergottesdienstes mit Erdbeisetzung werden die Glocken für den Weg zum Grab geläutet (13.23 bis 13.33 Uhr). Bei einem Trauergottesdienst mit anschließender Einäscherung werden die Glocken geläutet wie bei der Erdbeisetzung. Die spätere Urnenbeisetzung beginnt noch einmal mit fünf Minuten Glockengeläut. Trauung: Vor dem Gottesdienst wird bis zum Beginn des Gottesdienstes acht Minuten geläutet.

Viktoria Keil

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